FC Unterföhring gewinnt beim SE Freising 3:1

Mit einem neuen Trainer und acht neuen Spielern hat sich im Sommer eine Menge getan und dementsprechend viele Fragezeichen waren mit auf dem Weg zum ersten Punktspiel des FC Unterföhring in der neuen Saison. Das Ergebnis ist positiv, denn mit einer taktischen Meisterleistung zeigten die Föhringer beim 3:1-Sieg in Freising, dass sie vom Potential her auch heuer vorne mitspielen können.

Ud es geht schon wieder los Im artistischen Synchronsprung machte Heinz Sichort das erste Unterföhringer Tor der neuen Saison.



Der selbst ernannte Aufstiegsfavorit Freising und der Vorjahreszweite Unterföhring – das war schon ein kleiner Hammer zum Start. Heraus kam fast logischerweise ein recht taktisches Spiel und genau da zeigte sich, welch fruchtbare Arbeit der neue Trainer Alex Ebner in der Vorbereitung geleistet hat. Die Unterföhringer meisterten die Umstellung auf ein System mit zwei Stürmern und standen vor allem defensiv großartig. Bis auf den Elfmeter zum zwischenzeitlichen 2:1 (78.) ließ der FCU für Freising kaum Chancen zu. „Taktisch war das allererste Sahne“, sagte später Trainer Ebner.
Die Tore zum absolut verdienten Sieg machten Heinz Sichort (20.) sowie Andreas Faber (44., 90.+2). Doppeltorschütze Faber tat sich später auch leicht, den weiteren Verlauf der Saison zu skizzieren: „Wir spielen 30 Spiele und wenn wir am Ende Erster sind, steigen wir auf.“

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Spiel eins ist überzeugend gewonnen worden und macht Appetit auf mehr. Allerdings stehen nun schwere ochen bevor mit einigen Urlaubern udn dazu die Rotsperre für Moritz Sperl. Dieser wurde nach einem eigentlich harmlosen Gerangel in der Mauer vor einem Freistoß zur Überraschung aller vom Platz gestellt. Der Bericht des Schiedsrichters ließ nichts Gutes erahnen.

Statistik

Aufstellung: Pintar - Polster, Schmaderer, Manzinger, Etll (58. Kelletshofer) - von Kolzenberg, Orlandi, Faber, Sperl - Sichort, Milak (84. Beckmann).

Tore: 0:! Sichort (20.), 0:2 Faber 43.), 1:2 Eckmüller (76., Foulelfmeter), 1:3 Faber (90.+2).

Rot: Sperl (60., Tätlichkeit).

Zuschauer: 100.

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Sechs Tore und der richtige Sieger